Lesermeinungen


"Ein hochaktuelles Buch, ein sehr gelungener Krimi! Deutliche Leseempfehlung!" (Daphne Hutta)

 

"Intelligent gemachter Alpenkrimi der erfrischend anderen Art." (Eglfinger)

 

"Was für eine Story! Super spannend, dazu unterhaltsam und auch noch informativ und gesellschaftskritisch. Alles klingt soooo unglaublich, so unwahrscheinlich und ist doch (leider) so nah an der Wahrheit. ... hat mich echt fasziniert."
(P. Wolff, Eschweiler)

 

"Fantastisch, mystisch, schwarz, lehrreich, einfach spannend!"
(G. Klauss, Wien)

"Spannender, gut recherchierter Krimi" (Münchener Merkur)


"Hab´das Ding in einem Rutsch durchgezogen. Top interessant ... Die Charaktere sind lebendig, auch ein paar “Spackos” & Exoten dabei. Brutale Wahnsinnige, Transen, geldgierige Schweinehunde, Gegend & Leute alle total präsent ... habe die Story einfach gefressen. Und der rheinische Humor ist unsterblich."
(Zamu, Aachen)


"Mal wieder ein großartiges Buch"
(M. Babel, Duisburg)



Toller Krimi, spannend bis zur letzten Seite

"Das Buch entführt den Leser nicht nur nach München und Oberbayern, sondern auch noch in den Kongo. Man erfährt schohnungslos wie wir Industriestaaten von den Bodenschätzen des afrikanischen Kontinents profitieren auf Kosten der dort lebenden Bevölkerung und welch ein weit verzweigtes Netz von Korruption und Gewalt dahinter steckt. In diese Thematik eingebettet geschehen in München und Umgebung mehrere Morde. Immer glaubt man den jeweiligen Täter zu kennen und oft ist das auch so, aber am Ende ist man doch überrascht. Sehr empfehlenswert."

***** (5 Sterne bei amazon)

 

Geniale Verbindung zwischen Bayern und Kongo

"Ich habe das Buch mit viel Vergnügen gelesen und empfehle es gerne weiter. Einmal angefangen muss man es zu Ende lesen." ***** (5 Sterne bei amazon)"In Bayern geht’s zu wie im Kongo. Schwarze streifen machetenmordend durch die Münchner Isarauen. Höchste Zeit, dass jemand Ordnung schafft. Die Spuren führen tief in das Kernland des schwarzen Kontinents. Nach Zentralafrika. Da braucht es einen Experten, der sich mit den dunklen Machenschaften dort auskennt. Ausgerechnet ein Preiß muss es sein. Aber die Münchner Polizei ist pragmatisch. Wenn es um die Aufklärung eines komplizierten Mordfalls geht, nimmt man gerne auch mal die Hilfe eines Nicht-Bayerns an.
       Lutz Kreutzer schafft mit „Bayerisch Kongo“ eine geniale Verbindung zwischen Bayern und Kongo. Das Buch ist spannend und hervorragend recherchiert. Auch eine ordentliche Portion Gesellschaftskritik ist drin und einiges zum Nachdenken.
       Sperber, alias Silikon-Fritz, bringt frischen Wind in die Ermittlungsarbeit. Obwohl er keinen Polizeihintergrund hat, kommt er mit seinen ungewöhnlichen Methoden erstaunlich schnell weiter. Kurzweilig und mit witziger Situationskomik führt uns der Autor durch die Untersuchungen der Münchner Polizei.
       Dabei erweist er sich als scharfer Beobachter der Bayerischen Bräuche und Kultur. Der Protagonist entpuppt sich als ein Musterbeispiel für die gelungene Integration einer Person mit Migrationshintergrund in Bayern.
       Ich habe das Buch mit viel Vergnügen gelesen und empfehle es gerne weiter. Einmal angefangen muss man es zu Ende lesen."

***** (5 Sterne bei amazon)


Spannungsgeladen, Action-Krimi mit brisantem Hintergrund

"Lutz Kreutzer's "Bayerisch-Kongo" ist ein spannungsgeladener Action-Krimi, gut gewuerzt mit rheinlaendischem Humor und bayerischem Lebensstil. Die story ist sehr lebhaft und informativ-dramatisch erzaehlt, der Hintergrund des brisanten Themas bis ins Detail gut recherchiert. In keinem Kapitel ist man vor Ueberraschungen sicher, so dass der Handlungsablauf unvorhersehbar bleibt. Es wird also spannend bis zum unerwarteten Ende.
       Kurzum: beste Kriminalunterhaltung, sehr empfehlenswert aber auch nichts fuer schwache Nerven.
       Viel Erfolg wuensche ich dem Autor mit seinem neuen dramatischen Alpen-Krimi, der mich persoenlich als afrikareisender und explorationserfahrener Leser in den Bann geschlagen hat."

***** (5 Sterne bei amazon)


Mai-Mai bedeutet auf Lingala „Wasser-Wasser“

"Der Geophysiker Friedrich Sperber, der im Kongo knapp dem Tod durch eine Machete eines Kindersoldaten gekillt wurde, wird vom LKA München angeworben, um, als Kongo-Kenner bei der Aufklärung eines Ritualmordes zu helfen, den zwei Mai-Mai verübt haben. Mehr sag ich jetzt nicht.
       Ich kenne München sehr gut, Lutz Kreutzer hat das Ambiente der Stadt, die Leute, sehr gut getroffen. Sperber ist zu Beginn als Zuag’raster oft irritiert, findet sich dann aber doch rein. Der Roman ist, wie ich auch hier, wie in den anderen Büchern des Autors, festelle, vorzüglich recherchiert. Es geht um Coltan, einen Rohstoff, der für die Elektronik (Handy usw) überaus wichtig ist, um Ausbeutung, Betrug, Gewalt, Macht, einfach scheußlich, was Menschen so treiben in unserer Welt.
       Ich schätze den Erzählstil Kreutzers sehr, spannungsgeladen, humorvoll, eindringlich vermittelt er auch in diesem Krimi eine Botschaft gegen Gier und Grausamkeit, ohne sie vordergründig zu betonen. Gut!
       Wieder ein Werk des Autors, das ich absolut empfehlen kann!"

***** (5 Sterne bei amazon)

 

 

Ein Alpenkrimi der nicht nur in den Alpen spielt.

Lutz Kreutzer verpackt hier ein sehr brisantes Thema in einen guten Krimi. ... Die Story ist in meinen Augen brandaktuell gewählt und super gut umgesetzt. Klar strukturiert bringt der Autor eine große Anzahl an verschiedenen Themen in seinem Krimi unter ... der Spannungsbogen bleibt zu jeden Moment sehr hoch.
    Der Schreibstil ist flüssig und die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. ... Seine Hauptfiguren so unterschiedlich und außergewöhnlich zu wählen, ist für uns Leser wirklich ein Genuss. ... mit Sperber hat Lutz Kreutzer in meinen Augen einen Treffer gelandet. Diese Figur hat Potenzial und es wäre wirklich wünschenswert wenn wir auf weitere Fälle mit ihm hoffen dürften. Kurz und gut …bitte mehr vom Silikon-Fritz und Martha darf gerne auch wieder mitmischen.

***** (5 Sterne von leseleidenschaft.de, auch bei amazon)


Intelligent gemachter Regionalkrimi der erfrischend anderen Art.

"Der Hintergrund, die Coltangewinnung und deren mysteriösen Lieferwege sowie die Zustände im Kongo, sind meines Erachtens sehr gut recherchiert. Der Autor, selber ein Geowissenschaftler, versteht es die komplexen Sachverhalte in verständliche und spannende Literatur zu verwandeln. Lutz Kreutzer stammt aus dem Rheinland, und das hilft ihm anschaulich darzustellen, welche Probleme ein "Saupreiß" wie Sperber hat, wenn er sich nun mit seinen neuen bayerischen Kollegen arrangieren muss. Das, finde ich, ist dem Autor sehr gut und mit viel Witz gelungen, in dem er Sperber immer erst auflaufen lässt, der dann aber geschickt und intelligent kontert, ohne dass dabei die Bayern oder der Rheinländer als doof und blöd erscheinen. Das ist eine erfrischend andere Art, als man sie von anderen Regionalkrimis kennt. Die Handlung zieht sich straff durch, es gibt keine langatmigen Handlungspausen ... liest sich wie ein gutgemachter ARD-Fernseh-Tatort." 

(lesermeinung bei amazon)

 

Bayerisch Kongo – Alpen Krimi

 

"Sehr spannend und genial aufgebaut. Sie erfahren Unglaubliches über der Handel mit den Erzen aus dem Kongo. Silokon Fritz fügt sich im LKA mit seinem Wissen ein und kann den Fall lösen. Der Autor beschreibt die Personen sehr gut. Die witzigen Dialoge sind gelungen." (Leserin auf weltbild.de)

 

 

Spannender und sympathischer Krimi mit interessantem Realitätsbezug

Gut gezeichnete Figuren, die auch zum Schmunzeln verleiten, ohne albern überzogen zu sein. Interessante Informationen zum globalen Geschäft mit seltenen Erden bilden die Grundlage der Handlung.
***** (5 Sterne bei amazon)

 

Unterhaltsam, spannend, lehrreich

"Ein Rheinländer in Bayern, der eher zufällig als Sonderermittler im Landeskriminalamt landet: Bayerisch Kongo ist ein Krimi mit vielen Facetten. Die kulturellen Unterschiede zwischen Bayern und Rheinländern sorgen immer wieder für ein Schmunzeln und ganz nebenbei erhält man als Leser noch eine kleine Einführung in die Geologie. Absolut lesenswert!"

***** (5 Sterne bei amazon)

 

Gefährliches Oberbayern!

"Ephraim Ngonsomo ist in Deutschland reich geworden. Beim Joggen im Englischen Garten wird er das Opfer eines bestialischen Mords. Zeit, den unkonventionellen Geophysiker Friedrich Sperber, einen intimen Kongo-Kenner und Coltan-Spezialisten, in die ergebnislosen Ermittlungen einzuschalten... Bayerisch Kongo ist ein rasanter Spannungsroman, der kenntnisreich und witzig Schiebereien um den Coltan-Import nach Deutschland beschreibt. Er ist bevölkert von unfähigen Staatssekretären, Speichelleckern, falschen Fürsten und skrupellosen Industriellen. Und von einer undurchsichtigen afrikanischen Matrone. Eine äußerst gelungene Komposition, deren einzelne Szenen auf den Leser niedersausen wie Macheten aus dem Hinterhalt. Und München, von wo aus ermittelt wird, entfaltet wieder mal seinen behäbig querköpfigen Charme. Ich habe von Szene zu Szene gefiebert und die Geschichte in einem Tag gelesen. Bitte mehr davon, Lutz Kreutzer!"

***** (5 Sterne bei amazon)

 

Glaubhaft gefährlich!

"Lutz Kreutzer hat mit "Bayerisch Kongo", seinem dritten Roman, ein Meisterstück in Sachen Krimi abgeliefert.
    Generell gilt: Alle Handlungsträger tragen entweder leicht bis deutlich schrullige Züge (der Protagonist macht dabei keine Ausnahme), und/oder sie sind, vor allem in der Figur des im Kongo geborenen Special Forces Colteaux, glaubhaft gefährlich.
    Bei der Darstellung der Schauplätze hat Kreutzer ebenfalls eine sichere Hand. Bei allen Themen, die mit Mineralien-Fachwissen und/oder Alpinismus zu tun haben, lässt der Autor seine eigene Erfahrung einfließen. Nach seiner Vita ist Kreutzer sowohl beruflich als auch privat häufig im alpinen Hochgebirge unterwegs gewesen; während dieser Zeit leitete er außerdem ein Ingenieurbüro für geophysikalische Services. Diese Kombination hat er bereits bei seinem Erstwerk “Schröders Verdacht” (1996) erfolgreich eingesetzt. In “Bayerisch Kongo” verhilft sie einigen Szenen zu einem fast beklemmenden Realismus.
    Fazit: Ein hartes globalpolitisches Thema wird mit realistisch agierenden, dabei vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen menschlichen Situation und Geschichte gezeichneten Figuren in hohem Tempo in Szene gesetzt. Besonders empfindsame Gemüter seien allerdings vorgewarnt: Der Autor hängt dem Thema “blutiges Erz” keinen beschönigenden Mantel um."

***** (5 Sterne bei amazon)

 

wow!-Krimi mit Gehalt und internationalem Flair

"Kreutzers glückliche Hand für Dramaturgie hat den fantasiereichen Plot mit glasklarer, schneller Sprache sowie kräftigen Bildern zu Münchens Isar-Auen und den Bergen mit der Kampenwand in einem sich ständig steigerndem Spannungsbogen umgesetzt. Die überraschende Auflösung ist der i-Punkt.
    Durchaus grausame aber realistische Szenen beeinträchtigen keineswegs den richtig guten Krimi-Lese-Spaß. Nach dem Schlusspunkt ist man gespannt auf den nächsten Fall von „Hilfs-Kommissar“ Sperber."

***** (5 Sterne bei amazon)


Wirtschaftskriminalität und Morde im Schatten der Alpen

"Ich wurde direkt mit dem ersten Kapitel in die Geschichte hineingezogen. Ein erster spannender Höhepunkt, ein Appetithappen sozusagen, der aber genug Fragen offen ließ. Ich lernte ein überaus interessantes Ermittlerteam kennen. „Silikon-Fritz“ ist mir sehr ans Herz gewachsen, und war, wie viele der anderen Figuren auch, keineswegs stereotyp. ... Ich hatte schon in den vorangegangenen Romanen des Autors das Gefühl, dass er großen Wert auf Recherche legt. Alles läuft in vielen Fäden aufeinander zu, erscheint dabei immer plausibel und erschreckend real. Es geht auch um Morde und es wird blutig, aber dennoch hatte ich nie den Anschein, dass der Autor übertreibt oder auf Effektheischerei aus ist. Er beschreibt sehr gut und nachvollziehbar, warum der Tod hier seine hässliche Seite zeigt. Ein sehr guter Regionalkrimi, der spannend und informativ zugleich ist. Perfekte Unterhaltung, daher eine absolute Leseempfehlung!"

***** (5 Sterne bei amazon)

 

 

Tiefgründig, brisant, erschütternd

"Lutz Kreutzer versteht es in seinem neusten Krimi über ein hochbrisantes Thema in einem herausragenden Stil die Wahrheit zu sagen und muss den Nerv aller treffen, die tagtäglich ein Handy oder einen Computer benutzen. Lutz Kreutzer recherchierte brillant den Sachverhalt, um mit diesem Wissen und Erkenntnissen eine tiefgründige Geschichte zu schreiben, die aufklären und zum Nachdenken anregen soll. Er zwingt uns aufmerksamer zu sein und an den Selbstverständlichkeiten unseres Lebens zu reißen. Die Thematik im "Bayerisch Kongo" verschwindet bei uns hinter einem Schleier - Politik und Hersteller reagieren nur zaghaft auf diese beispiellosen Grausamkeiten im Herzen Afrikas getrieben von einer Gier nach Macht und Geld. Dieser leise Krieg im Kongo, einem so erbärmlichen Land im Zentrum Afrikas, aber so reich an Schätzen, auf das sich die Geier der Erde stürzen, muss uns interessieren, denn blutiges Coltan halten wir alle in den Händen... Ein spannungsgeladener Bogen baut sich vom ersten Wort auf und endet mit dem Schlusspunkt dieses Thrillers. Ein Buch, das man lesen muss..."

***** (5 Sterne bei amazon)

 

 

Bayerisch Kongo – Alpen Krimi

"Ein Krimi für einen langen Abend auf einer Hütte oder einen grauen Sonntag auf dem Sofa. Das bayrische Landeskriminalamt holt sich Hilfe bei einem Geophysiker, um einen Fall mit einigen toten Afrikanern und Handel mit seltenem Erz aufzuklären- Insiderwissen über den Kongo scheint bei der Lösung der Fälle notwendig zu sein. ...
    Im Krimi geht es um internationale Politik, um Wirtschaftsbeziehungen und Geschäfte, um Ausbeutung, Gewalt, und wie meist im Leben um das Zwischenmenschliche, fern der großen Politik. Ein Roman mit ernstem Hintergrund, bei dem man Kapitel um Kapitel verschlingt um herauszufinden, wie das ganze Chaos und skrupellose Kräftemessen aufgelöst werden wird. Mit fadem Beigeschmack, wenn man hinterher sein Handy benutzt, in dem genau solch seltene Erze verwendet werden, die im Buch – und im wahren Leben – viel Leid und Elend bringen …" 

(gipfel-glueck.de)